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Kellerkontrollen

Die Kellerkontrolle gibt dem Verbraucher die Garantie, dass der abgefüllte Wein konform mit der Etikettierung ist.

Das OIC gewährleistet die Kellerkontrolle der Winzer und Einkellerer, sowie die Verwaltung des Kontrollsystems für die Kantone Bern, Genf, Jura, Freiburg, Waadt, Wallis, Neuenburg, Basel-Stadt, Basel-Land und Solothurn laut der Bundesverordnung über den Rebbau und die Einfuhr von Wein (RS 916.140).

Auf Wunsch der Wiedervereinigungen haben die Westschweizer Kantonschemiker ein gemeinsames System, angepasst für die Winzer, ausgearbeitet: das interkantonale koordinierte Abkommen der Kontrollen der Westschweizer Winzer.

Das Ziel der Kellerkontrolle besteht darin, die Wahrung der Bezeichnung und der rechtskonformen Auszeichnung gemäss den kantonalen und eidgenössischen Rechtsvorschriften.

Das, von den unterzeichnenden Kantonen angebrachte System sieht voraus, dass die Kontrollen auf der Basis einer Risikoanalyse durchgeführt werden, betreffend der Überprüfung der Dokumente, Überprüfung der eingekellerten Mengen, Herkunftsbezeichnung, Jahrgang. Die Kontrollen müssen mindestens alle vier Jahre durchgeführt werden. (Weinverordnung, Art.35, Al.2)

Konkret gibt die Kellerkontrolle dem Verbraucher die Garantie, dass der abgefüllte Wein konform mit der Etikettierung ist.

 

Folgende Dokumente dienen zur Kontrolle:

  • Bestätigungen von Herstellungsrechten (Quittungen)

  • Bestätigungen der Gehaltsproben

  • Erklärung der Einkellerung

  • Lagerbestand am 31. Dezember

  • Buchungsbelege

  • Auszug der Eingänge und Ausgänge für jedes Produkt